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Die Infernowoche 2018 ist leider bereits wieder vorbei ...

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Inferno-Rennen 2018 in Mürren
17. - 20. Januar

 


Wir wohnen wiederum im Chalet Raufhubel,
welches in der Nähe vom Bahnhof liegt. Da waren wir bereits letztes Jahr...
Vom Balkon aus können wir unsere Kombinationslangläufer anfeuern.



Logbook


Die Startnummern für den Langlauf und den Riesenslalom der Inferno-Super-Kombination werden am jeweiligen Renntag im Wettkampfgelände abgegeben.
Die Startnummernzuteilung für den Langlauf erfolgt am Dienstag, 16.01.2018 und für den Riesenslalom am Mittwoch, 17.01.2018 sobald der Langlauf zu Ende ist.


Langlauf
Mittwoch, 17. Januar 2018
Start um 16.30 Uhr
Dorf Mürren
Strecke wiederum 3 Runden im Dorf Mürren mit allen Schikanen wie Abfahrt, Traverse, Kamelbuckel etc.

Rangliste:
Startnr. Startzeit Name Laufzeit Rang
132 17:13
Simu
17:40,72
52. / 103
147 17:19
Chrigu
SUVA



Riesentorlauf
Donnerstag, 18. Januar 2018
Start 11:00 Uhr
Strecke: Winteregg
Wetter: Schneegestöber und massiv Wind

Rangliste:
Startnr. Startzeit Name Laufzeit
Rang
180 12:29,30 Simu
 1:20,15 56. / 99
    Chrigu
 SUVA


Teamrennen "Sir Arnold Lunn Cup",
entlang der Inferno-Strecke
Freitag, 19. Januar 2018
Strecke: Seewlifure - Mürren
Wetter: von Schneegestöber bis fast Sonnenschein

Rangliste:
Startnr. Startzeit Name Laufzeit
Rang
 157-1  11:18 Chrigu Simu
 4:50,50 475. / 782
 157-2  11:18 Leuzi  4:45,68 447. / 782
 157-3  11:18 Steffu  5:26,44 603. / 782
 157-4  11:18 Thömu  5:45,54 646. / 782

Teamleistung: 133. / 194 Teams mit einer Zeit 20:48,16


Abfahrt
Samstag, 20. Januar 2018
Strecke: Allmendhubel - Mürren
Wetter: bedeckt aber kein Schneefall, ca. -5 Grad (ab 13:00 Schnee gemäss Athlet 4)

Startliste:

Startnr. Startzeit Name Kategorie Laufzeit  Rang Rang gesamt Teufel
503 11:05,24 Leuzi S1 3:24,18
149. / 445
465. / 1705
Silber
534
11:11,36 Simu S1 Kombi
3:29,20
176. / 445
559. / 1705
Silber
819
12:23,36 Chrigu
S2 Kombi
SUVA



1224
13:44,36 Steffu
S2
4:17,63
261. / 388
1201. / 1705
Bronze
1300
13:59,48 Thömu S2 
4:15,06
257. / 388
1178. / 1705
Bronze


Kombinationswertung
Name LL RS DH
Rang Rang gesamt
Simu 329,75 232,91 320,76 50. / 98
174. / 369
Chrigu SUVA SUVA SUVA
 

 

 

 
Logbook:

So., 14.1.2018
Athlet 1, und das ist neu, startet nicht von Schwarzenburg, sondern von Bern aus. Wir wollen ja dem Datenschutz folgen und nennen auch dieses Jahr keine Namen. Also, Athlet 1 und Anhang machen sich auf den Weg nach Schwarzenburg, merci an dieser Stelle, und holen Athlet 2 ab. Nach einer entspannten Fahrt nach Lauterbrunnen wird das Rennmaterial ausgeladen und das Fahrzeug wird im Stechelberg parkiert. Wir schleppen das ganze Material in den Raufthubel wo wir unsere Basestation haben für die nächsten Tage. Die Wohnung ist wie immer bereits parat und in einem super guten Zustand! (Inkl. Schöggeli auf den Betten etc.) Wir wechseln schnell in skitaugliche Kleidung und machen uns auf den Weg zur Schilthornbahn. Das Wetter ist nicht zu übertreffen, der Schnee und die Pisten ebenfalls subi! Wir benutzen fast jeden Lift im Gebiet, da wir noch dem Anhang von Athlet 1 eine Sightseeingtour versprochen haben. Das ist included: Gondelbahnen, Sesselibahnen, Iglu-Dorf, Schilthornhütte, Schiltgrathüsli, Simon, und so vieles mehr. Sogar richtige Schwarzenburger haben wir bei der Schilthornhütte getroffen (Der halbe SCS war im Skiweekend) ! Irgendwann verabschiedet sich der Anhang und wir können in der Gondelbar etwas ausspannen.... Nachdem auch die Zufallsbekannten endlich auf den Zug gegangen sind, können wir ins Chalet, kurz Kleider wechseln, und dann ins Coop einkaufen gehen. Danach wird fein geduscht und mit etwas Rotwein die Zeit vertrieben. Zum Znacht gehts zum Tham; das können wir weil gewisse Leute nicht dabei sind, die etwas heikel sind mit scharfem Essen.:-) Nach Tham wird im Chalet noch der Rest des Weines geleert und ab in's Hulli! Good night!

Mo., 15.1.2018
Morgens wird gut schweizerisch um ca. 8:00 aufgestanden, Röschti, Eier und Speck gebraten und einen feinen Kaffee aufgesetzt. So sollte jeder Tag beginnen. Wir verschieben zur Schilthornbahn und fahren zum Birg. Dort rösten wir einige Male runter zum Riggli, weil es kaum Leute hat aber die Piste zum Carven einlädt. Mittags kehren wir in der Schilthornhütte ein, um den Flüssigkeitshaushalt zu korrigieren. Bei der Schilthornhütte werden wir von Engländer aufgeklärt, dass " Don't look too serious" ! Das ist eine gute Einstellung für die Infernowoche! Das Wetter ist immer noch subi! Dann folgen einige Fährtli am Kandahar um das Gefühl für den Speed zu finden. Das Kanonenrohr ist wohl hart aber griffig und die Abfahrt zum Maulerhubel absolvieren wir ohne Training der Gegensteigung. Dafür trainieren wir den Riesenslalom und sind bitter enttäuscht weil die Pite wirklich nicht einmal mehr griffig ist. Man könnte auch sagen es ist eine Eisbahn... Wir bolzen zum Winteregg und genehmigen uns etwas zum Zmittag. Ein älterer Herr fragt uns aus und entpuppt sich als alter Infernofahrer. Er ist übrigens begeistert, dass es noch Junge gibt die die Kombination fahren! :-) Nach Bierli und lustigen Kaffee ist das erklärte Zeile Veronika! Auf dem Weg gibts noch eine letzte enttäuschende Trainingsfahrt am Riesenslalom und ab gehts auf den Allmihubel. Bei der Abfahrt hat Athlet 2 das Gefühl er müsse einen wunderschönen Abflug machen. Das ganze wird auch von Engländer beobachtet, welche völlig begeistert sind. Athlet 2 findets weniger toll, und macht sich nach dem abwischen des ganzen Blutes aus dem Gesicht auf die Weiterfahrt. Irgendwie ist aber eine Rippe mindestens angeschlagen.... gar nicht gut. Wir entscheiden uns Veronika nicht zu besuchen und gehen direkt in die Gondelbar. Hier wird Athlet 2 wiedererkannt und man ist stolz dem Unfallpiloten zugesehen zu haben: "I saw this accident...". Einige Bierli helfen nur begrenzt... Nach einem angenehmen Düscheli wollen wir im Edelweiss Pizza essen. Leider ist aber dort zu und wir gehen ins Stägerstübli. Hier gibt's tote Hücoco, was hervorragend ist. Beim nach Hause gehen wird im ganzen Dorf mit einem Pistenbully die Dorfstrasse LL-bereit gemacht: Schneehaufen werden gleichmässig verteilt und angepresst. Nach einem Hirntraining (Rätsel von einem Sohn mit Dreiecken und Winkeln) geht der Tag mit einem Abendbierli zu Ende.

Di., 16.1.2018
morgen geht die Sonne auf.... irgendowo, nur nicht in Mürren... es schneit und ist bewölkt und windet. Ok Danke Athlet 2 dasss toll Brot und Honig gekauft wird. Wir essen Röschti, Speck, Eier, Gipfeli, Honig... uns geht's gut. Sogar der Kaffee wird irgendwann besser. Wir machen uns irgendwann auf den Weg nach Winteregg, weil alle anderen Bahnen ausser Betrieb sind. Die Sicht ist eigentlich gut, aber die Rippen sagen es hat Schläge auf der Piste. Athlet 1 macht nochmals eine Trainingsfahrt auf dem Riesenslalom, was übrigens Nichts bringt :-) Nach einem Fahrtli machen wir uns auf den Weg zu Veronika und sind bitter enttäuscht... Veronika fehlt. Dafür kehren 2 Insulaner ein und sind erfreut Athlet 2 zu sehen und fragen: "you look good! How are you?" Wir können das mit Bier und feinen Kaffee gut machen und treffen uns dann später mit dem Drogenlieferant Athlet 3. (Merci!!) Da gibts Bier und wir treffen..... die Angelsachsen wieder?!? Sie sind aufgestellt und nehmen ebenfalls ein Bierli. Nach langem hin und her entscheiden wir uns für ein Fondue. Nach weiteren Laufmeter im Inferno-Chat wird klar 3 Athlet essen Fondue, basta. Athlet 3 organisert Käse, die anderen 2 machen den Tisch parat. Das Fondue ist hervorragend, der Wein und der Kirsch auch... Später stösst Athlet 4 noch dazu... good night

Mi., 17.1.2018
Nach 12 Stunden Schlafe erwacht auch Athlet 2 wieder einmal, und das nicht einmal als erster??? Das isch nüm was früecher... Nachdem die Abwaschmaschine ein zweites Mal gestertet ist, kann man das Frühstück zubereiten, wenn auch relativ schlecht weil das halbe Werkzeug nochmals gewaschen wird. Ein paar Eier, etwas Speck und Röschti sind aber eine sicher Sache zum Frühstück. Das Wetter ist super, es schneit und windet wie selten... Nach langem überlegen gehen immerhin Athlet 1 & 3 auf das Zügli Richtung Winteregg. Der Rest hängt motivationslos im Raufthubel herum. Nachdem ein Föteli im Gruppenchat gepostet wird entscheidet sich Athlet 2 ebenfalls zum Skifahren. Leider fährt er für Nichts nach Winteregg, da der Lift nicht fährt. Also Nichts wie zurück nach Mürren, zum Allmihubelbähnli dann zum Schiltgrat und rauf zu Vroni. Die 2 ersten Athleten sind da bereits voll im Bier. Nach ein paar weiteren und etwas Nahrung geht's im wunderschönen Schneefall in die Gondelbar. Auch hier erscheint der Angelsaschse wieder der den Sturz gesehen hat. Langsam wirds Zeit für Athleten 4... wir verschieben zum Chalet, geben unserem einzigen Athleten noch einige wichtige Tipps und lassen ihn ziehen. Wir machen uns gemütlich mit Bier und Wein auf dem Balkon, um ihn anzufeuern. Heidi kann er nicht überholen, aber er schafft das Rennen ohne Sturz. Nach einem kurzen Telefongespräch (ca. 65 min.), wird im Edelweiss eine Pizza genossen.

Do., 18.1.2018
Morgens gehts mit, wie könnte es anders sein, Röschti, Speck und Eier los. Danke dem Einkaufsteam, dass auch Blutorangensaft, Gipfeli, etc. organisiert hat. Wir vernehmen dass Athlet 5 im Anmarsch ist. Athlet 4 wachst nochmals seine Rennskis, der Rest freut sich über das Schneegestöber und die Zeit geht dahin. Wir gehen mit dem Zügli mal ins Winteregg. Da schneits auch und wir sind nach einer Fahrt bereit für d'Beiz ir Winteregg. Irgendwann trifft unser Rennläufer ein inkl. Athlet 5. Gemeinsam geht's an den Start des Riesentorlaufes. Wir feuern Nr. 180 an und übergeben ihm im Ziel die Jacke wieder. Der Schnee hält an und wir verschieben Richtung Suppenalp (Da waren wir noch nicht). Die Bedienung ist angenehm, ja man könnte sagen rattenscharf, und wir warten den Schneefall ab. Sogar Dave, unser Zeuge des Unfalls ist anwesend. Danach geht's Richtung Schiltgrathüsi, machen aber einen Umweg via Bankomat bei der Schilthornbahn. Bei Veronika gibt's Schümlipflümli bis zum Beizenschluss. Die Talfahrt endet per Zufall in der Gondelbar, wo wir prompt wieder Dave und Alex treffen. Wir entscheiden uns nach langem hin und her, dass Athlet 1 kochen darf. Das ganze Prozedere mit einkaufen und kochen überbrücken wir mit einem Sicherheitsbier und langen Gesprächen mit Dave und Alex. Dann geht's zurück in den Raufthubel wo wir feine Spaghetti Bolognaise geniessen dürfen. Merci Ahtlet 1! Gemütlich am Tisch noch etwas Roten nippend stellen wir fest dass genau diese Athlet 1 bereits ins Bett gefallen ist und tiiiieeeef schläft.... Die neuste Erkenntniss: Das Teamrennen wird vom Allmendhubel nach Mürren gehen; eine Sprintabfahrt, natürlich mit Stäcklipassage! Good night

Fr., 19.1.2018
Morgens ist die Reihenfolge der Athleten irgendwie ungewohnt: die späten sind früh, die frühen sind später. Das vorzügliche Morgenessen wird verspachtelt, teilweise auch kalt da die Skipräperation Priorität 1 hat. Der Sieger des Jahres 1963 gesellt sich noch zu uns und nimmt einen Kaffee mit Gipfeli. Er wird im Rahmen der Ehrung der Champions im Zielraum mit allen anderen Inferno-Siegern vorgestellt. Das Rennen wird wie gesagt in einer verkürzten Version ausgetragen, da es immer noch schneit wie blöde! Es werden, wie gewohnt, noch während dem Zmorge Skiis gewachst, Tenufragen werden geklärt, Kameras in Betrieb genommen, etc. Das Rennteam verlässt den Raufthubel und der Rest begibt sich in den Zielraum hinter dem Hotel Jungfrau. Nah dis nah kommen die Athleten ins Ziel, unsere mit etwas Abstand. :-( Aber alle sind ganz und geniessen, zumindest teilweise, das bereitgestellte Bier. Dann die Entäuschung: das Rennen startet im Birg und führt nach Mürren! Danach eilen einige sofort auf die Piste und andere wohl mit etwas Magensäure im Bett liegen bleiben. Athlet 2 kehrt ebenfalls vom Zielraum zurück (Berichterstattung Ehrungen) und macht sich trotz SUVA auf den Weg ins Winteregg. Via Whattsapp angefragt wo der Rest ist, erfahren wir: Suppenalp; sowas von erstaunlich! Ja, das Essen und die Aussicht im Suppenalp ist hervorragend... Ich sage nur Miss Suppenalp 2018! Athlet 4 meldet sich ab für eine Sitzung, Athlet 5 macht sich auf ins Sprudelbad und die 2 letzten Mohikaner machen einen Abstecher in die Gondelbar. Unser Magensäurespezialist meldet sich für das Znachtkochen und geht einkaufen, der Rest trinkt Bier; wobei einer noch Bier holen geht, merci. Das Fleisch und der Risotto sind sehr fein (merci Athlet 1) und auch der Wein mundet. Der Toko-Wachstipp wir regen diskutiert und teilweise umgesetzt. Und spät Abends dann noch eine Erkenntnis: Das Rennen wird wiederum vom Allmendhubel nach Mürren gehen... !? Sehr zur Freude der SC-Walhalla Athleten! :-) Good night!

 Sa., 20.1.2018  
Am Morgen sind einige Athleten relativ unsicher ob der Toko-Wachstipp wirklich stimmt. Die Labilen wirken unsicher und sind sogar zu einem Umwachsen zu bewegen! Das Zmorge wie immer, die Athleten nervös wie immer, neu werden die Uhren sind im Schnee vergraben und sollten so eine aktuelle Schneetemparatur liefern. Wir warten die Werte ab... Der Toko-Wachstip kann getrost geraucht werden, den blauer Wachs hat auf der warmen Abfahrt vom Allimihubel nach Mürren nihts auf einem Rennskibelag verloren! Die ersten Athleten verlassen den Raufthubel Richtung Allmihubel, Athlet 2 Richtung Winteregg. Leider fehlt Athlet 2 einige Minuten um unserem ersten Rennläufer beim Stäckle zuzusehen. Für den zweiten reichts und da gibt es sogar noch Videomaterial. Die 3 treffen sich im Zielraum wieder zu einem Bierli undverschieben in's Chalet. Ca. eine Stunde später das gleiche Bild: 2 Rennläufer machen sich auf den Weg zum Start und die anderen 3 zur Stäcklipassage. Diesmal erwischen wir alle Beide und können sogar filmen. Im Ziel treffen wir uns wieder zu einer Erfrischung. Danach trifft man sich auf Umwegen in der Suppenalp, wobei ich keine Ahnung habe warum... Das Essen ist übrigens ebenfalls fein. :-) Nach einigen Telefonaten gibt's endlich einen Tisch zum Essen im Edelweiss. Wir verschieben auf bekannten Wegen via Gondelbar zurück; ein Teil zum Sprudeln, der Rest zum... keine Ahnung. Auf jeden Fall ist die Würmli-Challenge neuer Trendsport, den wir unbedingt im Auge behalten sollten. Im Edelweiss werden wir nicht gerade wie Könige behandelt, aber das Essen geht in Ordnung. Jetzt endlich geht's zum Blüemlichäller! Shit noch zu, also in die MZH, da ist die Hölle los. Auf dem Heimweg gibt's für einige noch einen Abstecher zur Tächibar. Zurück im Raufthubel liegen alle bereits im Bett, als 3 noch das dringende Bedürfniss haben nach einem weiteren Besuch in der Tächibar?!? Nachdem der Älteste im Bett deponiert wurde, gehen die 2 letzten abermals in die Tächibar; hört den das nie auf? Irgendwann ist dann auch im Raufthubel Ruhe...

  So., 21.1.2018 
Good Morning. Jedes Jahr das Selbe: wir sind erstaunt wie wenig Zeit wir für die Reinigung der Wohnung haben... also los! Jeder packt seine Sachen. (Stimmt nicht ganz, es gibt Athleten die suchen erstmals ihre Sachen) Als das ganze Material in die tausend (Roll!!)Koffer, Ruchsäcke und Skisäcke verstaut ist, Frau von Allmen uns gutmütig glaubt dass die Wohnung ok ist, splitten wir uns auf: 2/5 geht mit der Schilthornbahn und 3/5 gehen mit der Mürrenbahn nach Lauterbrunnen. Unser Gepäck schafft dies ebenfalls. Nachdem das ganze Gepäck in die Autos verteilt ist (sogar der Rollkoffer hat im Opel Platz) genehmigen wir uns ein Kaffe und Gipfeli in der Bäckerei von Allmen in Lauterbrunnen. Tja, die Woche ist wieder zuende... wir verabschieden uns und jeder nimmt sich was vor für's nächste Jahr: pünktlicher, Badehosen nicht vergessen, die schnellen Skis kaufen, Kameramontage optimieren, weniger Knochen brechen, Skiis besser auflegen, früher die Suppenalp besuchen, Würmli-challenge im Internet weiterverfolgen (Meisterschaft), Bluetoothspeaker nicht vergessen, wenn's zu warm ist nicht balu wachsen...

cu next year guys!
Last Updated on Saturday, 27 January 2018 13:37
 


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